Online Inserate für Vermieter
Das Angebot an Online-Anzeigen für Ferienhäuser und Ferienwohnungen ist für die Vermieter in der letzten Zeit sehr unübersichtlich geworden, denn die Portale schiessen wie Pilze aus dem Boden. So wie sich die Qualität dieser Portale und der Anzeigen unterscheidet, so unterschiedlich sind auch deren Preismodelle. Doch wie auch bei Produkten allgemein gesagt werden kann, muss das teuerste Angebot nicht immer das beste sein.
Im folgenden möchte ich einige Punkte festhalten, welche als Ferienhaus- oder Ferienwohnungs-Vermieter bei der Auswahl eines Inserates beachtet werden sollte:
Erscheinungsbild des Portals und der Anzeigen
So logisch dieser Punkt auch klingen mag, so erstaunlich (im negativen Sinne) sind teilweise die Seiten, die einem angeboten werden. Denken Sie immer daran, dass das Ziel des Inserats sein sollte, dem Besucher Ihr Ferienhaus oder ihre Ferienwohnung so gut wie möglich zu präsentieren. Wirkt das gesamte Portal für den Interessenten nicht vertrauenswürdig, so wird er sich auch kaum für die Angebote auf der Seite Interessieren.
Tipp: Wählen Sie lieber ein etwas schlichteres Portal und trumpfen Sie mit guten und sorgfältig ausgewählten Bildern.
Funktionalität des Portals
Oftmals sind Portale hauptsächlich auf den Vermieter, nicht aber auf den Mieter ausgerichtet. Prüfen Sie, ob sie als Interessent Ihr Angebot auf der Seite finden würden. Denn dem Ferien-Interessenten bringt es herzlich wenig, wenn er auf der Startseite hauptsächlich darüber informiert wird, wie gut eine Anzeige für den Vermieter sein kann.
Preis
Die Preise für Inserate sind sehr unterschiedlich - von kostenlos bis über 200 Euro im Jahr. In jedem einzelnen Fall ist der Umfang des Angebots genau zu prüfen. Teilweise werden die Online-Inserate mit Print-Interaten gekoppelt oder auf verschiedenen Portalen gleichzeitig angezeigt. Da es aber auch immer überteuerte Angebote gibt, lohnt sich ein Vergleich in allen Fällen.
Besucherzahlen
Ein mögliches Kriterium sind die Besucherzahlen auf dem Portal. Falls Angaben gemacht werden, sind diese genau zu lesen. Denn oft sagen die Zahlen nicht immer das, für was sie verkauft werden.
Tipp: Oft werden die Anzahl Seitenaufrufe angegeben. Diese Zahl darf nicht mit den Visits, also der Anzahl der Besuche verwechselt werden.
Die Liste ist natürlich nicht abschliessend und kann noch weiter vertieft werden. Dies wird in weiteren Blogeinträgen sicher noch nachgeholt.
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